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FASHIONPAPER – das Magazin für Fashion, Beauty und Lifestyle

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JONAS MYRIN

Musik und Kino

JONAS MYRIN

Mit seiner Debütsingle „Day Of The Battle“ hält sich Jonas nun schon seit einigen Wochen stark in den Airplaycharts!
Das Erstlingswerk „Dreams / Plans / Everything“ erscheint am 26.10.12! Hier kannst du dir schon mal ein Bild davon machen, wie fantastisch sich das Ganze anhört: www.youtube.com

Man muss die Vorgeschichte von Jonas Myrin kennen, um das Solodebüt „Dreams / Plans / Everything“ (VÖ: 26.10.12) – des authentischen Multiinstrumentalisten ganzheitlich erfassen zu können.

Geboren wurde das Ausnahmetalent im schwedischen Örebro, 100.000 Einwohner, 150 Kilometer von Stockholm. Seine Eltern liebten Musik, der Vater, ein Journalist, besaß eine umfangreiche Plattensammlung: Jazz, Folk, Latin, Psychedelic, Pop, Rock – eine perfekte Schule.

Neben ihrer eigentlichen Arbeit leisteten die Eltern Missionsarbeit in den ärmeren Regionen der Welt, was Jonas schon im Kindesalter in die entlegensten Ecken der Welt brachte. Und obwohl keiner seiner Verwandten professionell musizierte, gab es im Hause Myrin immer ein Klavier, die Konstante im Leben des jungen Jonas. Mit elf begann er, Songs zu schreiben, gründete die erste Provinz-Band – A Jam. Mit 17 ging Jonas Myrin nach London, um sich für ein Jahr an einer Musik- und Performance-Schule zu versuchen. Dort schuf er die Grundlagen eines beeindruckenden Netzwerks, von dem er bis heute profitiert.

Nach dem Abschluss folgten die üblichen Nebenjobs: Rollen in Musikvideos von Sophie Ellis-Bextor und anderen. Zu dieser Zeit freundete er sich mit der damals noch unbekannten Natasha Bedingfield an, bis heute eine sehr gute Freundin. Nach Bedingfields Durchbruch lernt er schnell die Schattenseiten und vermeintlichen Gesetze einer nur auf schnelle Chart-Erfolge fixierten Pop-Industrie kennen: prominente Manager, die ihn „groß rausbringen“ wollten – allerdings ohne sein eigenes Material zu verwenden, geschweige denn anzuhören und ihn als fremdbestimmtes Pop-Produkt vermarkten wollten. „Für mich bedeutet Erfolg jedoch, meine künstlerische Vision umzusetzen und mit allem im Einklang zu stehen, was ich mache. Kein Arschloch zu werden, auch das ist wichtig.“

Der Musiker begann zunehmend, seine Songs in die Welt zu tragen: In London und Los Angeles hat Jonas Myrin u. an. mit Mitgliedern von Supergrass, Snow Patrol, The Roots, Athlete, Peter Bjorn And John geschrieben. 2011 wurde eine seiner Arbeiten für den Grammy nominiert. Irgendwann jedoch begann er, seine besten Aufnahmen bewusst für eigene Pläne zurückzuhalten. Der erste Schritt zu „Dreams / Plans / Everything“ war getan. Myrin hatte zwar einen Vertrag bei einer britischen Plattenfirma unterschrieben, kündigte diesen aber wieder nach dortigen Umstrukturierungen, zog nach Stockholm und arbeitete mit dem Produzenten Carl Wikström Ask. Myrin nahm keine Rücksicht auf Hörgewohnheiten oder den Rat fremder Leute und konzentrierte sich ganz auf seine musikalische Vision.

Über die Monate brauchte der Musiker seine gesamten Ersparnisse auf. Aber das war es wert: Durch die Hilfe von Freunden nahm er ein Streichorchester im berühmten Capitol Studio in Los Angeles und im ehemaligen Abba-Studio in Stockholm auf und arbeitete auf Einladung im legendären New Yorker Jungle City Studio, in dem das Original-Mischpult steht, mit dem die Beatles einst „Abbey Road“ aufnahmen. Egal, ob Jonas Myrin mit seinem Solo-Debüt der große Durchbruch gelingt oder nicht, gewonnen hat er schon jetzt. Er selbst beschreibt das Album als ein Buch, in dem jeder Song ein Kapitel seines Lebens illustriert. „Ich habe immer viel und gerne für andere Leute geschrieben, doch diesmal lege ich mein Herz wirklich auf den Tisch“, sagt er. Dies ist nun also das Leben des Jonas Myrin in elf Songs. Alle sind miteinander verzahnt, zusammen ergeben sie ein einmaliges Panoptikum mannigfaltig inspirierter Popmusik, mal laut, mal leise, dann wieder bombastisch und in jeder Note die Freiheit und das Leben beschwörend. Musik, die bisweilen an Coldplay oder David Bowie erinnert, die letzen Endes aber vor allem eins ist: Jonas Myrin. www.jonasmyrin.com

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