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FASHIONPAPER – das Magazin für Fashion, Beauty und Lifestyle

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Wincent Weiss liebt es Menschen glücklich zu machen

Photo: zVg Universal Music, Christoph Köstlin

Musik und Kino

Wincent Weiss liebt es Menschen glücklich zu machen

Wincent Weiss ist innerhalb kürzester Zeit von einem Anfang 20-jährigen jungen Mann voller Träume zu einem der erfolgreichsten und begehrtesten Künstler in der deutschen Musiklandschaft aufgestiegen. Sein letztes Album „Vielleicht Irgendwann“ veröffentlichte er im Mai 2021. In unserem Interview blickt er zurück, wie er zur Musik gekommen ist, erzählt was Luxus für ihn ist und was seine Träume sind.

Wie bist du zur Musik gekommen und wann hast du dich dazu entschlossen, Musik professionell zu machen?
Wincent Weiss: Tatsächlich hab ich erst ziemlich spät mit Musik angefangen und zwar, indem ich mir selbst Gitarre spielen im Keller meiner Grosseltern beigebracht habe. Später hab ich erste Cover Songs auf Youtube hochgeladen, die dann von dem DJ Duo Gestört Aber Geil entdeckt und auf Festivals gespielt wurden. So ist dann auch eine Plattenfirma auf mich aufmerksam geworden.

HIER gehts zum Youtube Kanal von Wincent Weiss.

Was fasziniert dich an deinem Schaffen?
Wincent Weiss: Am schönsten ist es, dass ich Menschen glücklich machen kann. Dass man mit einem kurzen ‚Hallo‘, einem Foto oder einem Autogramm Herzenswünsche erfüllen kann. Das finde ich wirklich faszinierend und macht mich ebenfalls unglaublich happy.

Wie sieht ein Entstehungsprozess bei deinen Songs aus?
Wincent Weiss: Das ist immer unterschiedlich. Meistens schreibe ich mit meinen Freunden oder meinem befreundeten Produzenten. Dann ist es leichter, sich zu öffnen und bestimmte Themen zu besprechen, die man oft auch schon vorher in einem Notizbuch gesammelt mit sich hat. Das ist dann wie in einer kleinen Therapie Sitzung, in der man über alles sprechen kann und meistens kommt auch aufgrund dieser Offenheit und dem guten Verständnis zwischen uns und füreinander, ein guter Song dabei raus.

Gibt es eine/n Künstler:in oder Musiker:in, mit dem du gerne mal zusammen im Studio stehen würdest oder der dich inspiriert?
Wincent Weiss: Ich bin grosser Fan von Dermot Kennedy und habe auch den Albumtitel der Band auf meinem Bein tattoowiert. Es wäre schon wirklich eine grosse Ehre, mal mit ihm Musik zu machen.

Hast du einen Traum, den du noch erreichen möchtest?
Wincent Weiss: Ich wollte schon immer mal einen Fallschirmsprungschein, Flugzeugschein oder auch Bootsführerschein machen. Diese Dinge stehen in jedem Fall ganz oben auf der Liste!

Was bedeutet Luxus für dich und welchen Luxus gönnst du dir?
Wincent Weiss: Luxus ist mir eigentlich überhaupt nicht wichtig.
Der für mich grösste Luxus ist wahrscheinlich, dass ich mir Essen bestellen kann, wann und wo ich möchte. Dafür gebe ich auch tatsächlich das meiste Geld aus!

Welche Tipps gibst du anderen, die mit dem Gedanken spielen, eine Karriere als Sänger:in einzuschlagen?
Wincent Weiss: Heutzutage ist das etwas leichter als bei mir damals. Man kann einfach Videos hochladen auf Youtube oder Insta und schauen, was ankommt, was einem Spass macht und hat direktes Feedback. Einfach viel machen, alle Plattformen ausschöpfen und einen eigenen Stil und Style finden. Das ist neben der Freude an der Sache das Wichtigste.

Was liegt bei dir momentan in der Planung? (Neben dem kürzlichen Release deines dritten Albums natürlich!)
Wincent Weiss: Mein Album kam ja erst im Mai, da gibts noch einiges zu promoten.
Meine Single mit Johannes Oerding (Die Guten Zeiten) ist gerade der EM Song und auch dazu gibts noch ein paar TV Auftritte.
Auf unsere Strandkorb-Konzerte diesen Sommer freue ich mich natürlich auch total!
Und nächstes Jahr gibts dann hoffentlich auch wieder eine grosse Tour, wir bereiten uns in jedem Fall gut vor darauf und machen natürlich nebenbei weiter Musik.

Du sprichst/singst vielen Menschen aus der Seele. Welcher Song von dir hast du das Gefühl, der berührt die meisten Menschen?
Wincent Weiss: Das kann man gar nicht so einfach sagen, denn Jeder ist in einer anderen Situation, geht in verschiedene Richtungen und durch Phasen, eben genau wie meine Songs.
Zuletzt hab ich einen todkranken Jungen zu Hause besucht, der immer den Song ‚Wunder‘ mit der Zeile ‚Es wäre schön blöd nicht an Wunder zu glauben‘ gehört hat, weil eben genau dieser Song ihm hilft, durchzuhalten. Das ist eben ganz abhängig von der persönlichen Geschichte.

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