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Neujahr und mein Vorsatz für das Jahr 2023

Photo: zVg Fashionpaper

Lifestyle

Neujahr und mein Vorsatz für das Jahr 2023

Alle Jahre wieder immer an Silvester nehmen sich viele Menschen Vorsätze für das neue Jahr und man wünscht sich einen guten Rutsch. Der Spruch des Neujahrgrusses hat seinen Ursprung etwa aus dem Jahr 1900, welcher beim Volk durch die Bildpostkarten bekannt wurde.

Eine nette Geste, aber viel spannender sind die Vorsätze der Menschen für das neue Jahr – die grösstenteils durch Bequemlichkeit im kommenden Jahr irgendwo im Sand verlaufen. Der wichtigste Punkt ist sicher, dass man für eine Veränderung keinen Jahresbeginn braucht – aber Menschen benötigen für eine Veränderung eine Motivation und diese bietet meist der Start ins neue Jahr.

Wie kann ich mir einen Vorsatz nehmen, den ich bis zum Schluss nach der Veränderung durchziehe?
Eine wichtige Kenntnis ist, dass die Motivation von der Emotion, also der Bewegung, abgeleitet wird. Dh. wenn du dir deine Ziele nur vorgenommen hast, gehören sie erst deiner Hoffnung an. Auf die Hoffnung muss aber das Tun folgen, dass du zum Erfolg und deinem Ziel kommst. Ein weiterer Punkt ist, dass du deine Fortschritte auf irgendeine Weise festhältst, ob auf Papier oder heute bereits mit vielen Apps möglich.

Ein gutes Beispiel als Vorsatz ist, ein positives Denken im Alltag zu intensivieren. Wenn ich manchmal Menschen treffe, die gerade von einer Lawine, von schlechten Nachrichten, Verluste oder sonstigem Negativen getroffen worden sind, damit tief sinken und an Selbstvertrauen verlieren, weiter im Selbstmitleid zerbröseln oder mit Neid auf andere Menschen schiessen; da denke ich mit positivem Denken und einer Portion Verständnis, hätten wir alle ein noch glücklicheres und erfülltes Leben.

Mein Vorsatz oder eher ein Wunsch für das Jahr 2023 ist der gleiche wie bei vergangenen Jahre der Wunsch nach mehr Toleranz in der Gesellschaft: «Andere Menschen anerkennen und so lieben, wie sie sind». Eine Tatsache ist, wer tolerant ist, kommt viel besser mit dem Leben klar, macht sich nicht damit nicht verrückt oder gar unglücklich. Wer im Gegensatz eine niedrige Toleranzgrenze hat, ärgert sich über alles und jede Kleinigkeit.
Das Leben macht Spass. Geniesse es.

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Ramona Bonbizin ist die Gründerin des Magazines Fashionpaper.

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