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Inspirierende Frauen und ihre Beziehung zu Ferrari

Automobil

Inspirierende Frauen und ihre Beziehung zu Ferrari

Ikonische, inspirierende und einflussreiche Frauen waren schon immer eng mit Ferrari verbunden. Um dies zu feiern, präsentiert eine beachtenswerte neue Ausstellung im Museo Enzo Ferrari in Modena eine Fülle atemberaubender Ferrari-Modelle, die von weiblichen Prominenten gefahren und geliebt wurden, von der Hollywood-Schauspielerin Ingrid Bergman bis zur Popsängerin Amy Macdonald. „Il Rosso e Il Rosa – Women and Ferrari, the untold story“ zollt ausserdem den Frauen in aller Welt Tribut, die sich in der Automobilindustrie als Kundinnen, Unternehmerinnen und Fahrerinnen etabliert haben.

Das Band zwischen herausragenden Frauen und dem springenden Pferd wurde erstmals in den 1950er Jahren geknüpft und ist bis heute eine unzerreissbare Kraft geblieben.

Hier einige führende Ferrari-Liebhaberinnen und ihre Autos:

Anna Magnani – Feurige, leidenschaftliche, oscarprämierte italienische Bühnen- und Filmschauspielerin. 1955 adaptierte Tennessee Williams das Drehbuch für Die tätowierte Rose eigens für sie. Ihr Ferrari: der 212 Inter, erworben während der Dreharbeiten für Die goldene Karosse.

Ingrid Bergman – Ikonische schwedische Schauspielerin, am besten bekannt für ihre Rollen in Casablanca mit Humphrey Bogart und in Berüchtigt mit Cary Grant. Ihr Ferrari: ebenfalls der 212 Inter, den Bergman ihr „grollendes Baby“ nannte. Sie bekam ihn 1953 als Hochzeitsgeschenk von ihrem Ehemann, dem Filmregisseur Roberto Rossellini.

Norma Shearer – Die in Kanada geborene Hollywood-Schauspielerin wurde zwischen 1925 und 1942 zum Star. Sie ist bekannt für ihre kühne, progressive Arbeit, vor allem in dem Film Die Frau für alle von 1930, und gilt als eine Pionierin der Frauenbewegung. Ihr Auto: der 1956er 250 GT Berlinetta TdF.

Annie de Montaigu – Bekannte französische Rallye-, Formel-3- und Langstreckenrennfahrerin, die auch an Bergrennen teilnahm. Ihr erstes Rennen bestritt sie 1954. Ausserdem eine Tennisspielerin von Weltklasse. Ihr Ferrari: der 1962er 250 GTO, den sie in vielen Rennen fuhr.

Darüber hinaus sind weitere Ferraris und die Geschichten der weiblichen Legenden, die sie besassen, zu sehen. Dazu zählen auch Ferrari-Modelle aus dem Besitz der beiden inspirierenden ferrariste, die im Mai dieses Jahres die Ausstellung eröffneten: Amy Macdonald ist eine schottische Sängerin/Songwriterin, die seit ihrem Debüt 2007 weltweit mehr als 12 Millionen Platten verkauft hat. Besucher können ihren prächtigen Ferrari 458 Italia bestaunen. Deborah Mayer ist eine führende Unternehmerin aus der Finanzwelt. Sie sammelt Kunst und Automobile und ist eine herausragende GT-Fahrerin. In der Ausstellung sind diverse, von Mayer in Rennen gefahrene Ferrari 458 Italia GT3s zu sehen. „Il Rosso e Il Rosa – Women and Ferrari, the untold story“ läuft bis Dezember 2018.

Museo Enzo Ferrari – Via Paolo Ferrari 85 – 41121 Modena – Italien

Öffnungszeiten Museo Enzo Ferrari
Täglich ausser am 25. Dezember und am 1. Januar
November / März 9:30–18:00 Uhr
April / Oktober 9:30–19:00 Uhr

Weitere Informationen sowie Eintrittskarten erhalten Sie online unter: musei.ferrari.com/en/modena

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