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6. St.Galler Festspiele 2011 so erfolgreich wie noch nie!

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6. St.Galler Festspiele 2011 so erfolgreich wie noch nie!

Allein 20% Zuwachs der Besucherzahlen bei der Openair-Produktion von Giuseppe Verdis «I lombardi alla prima crociata»

So erfolgreich wie 2011 waren die St.Galler Festspiele noch nie. Im 6. Jahr ihres Bestehens können die Festspiele die bislang höchsten Besucherzahlen vorweisen. Insgesamt erlebten über 15.000 Besucher die Festspieloper, den Tanz und die Konzerte.

Die St.Galler Festspiele fanden vom 24. Juni – 8. Juli 2011 statt. Das Herz der Festspiele ist die Open-Air-Aufführung einer selten gespielten Oper auf dem Klosterhof in St.Gallen. In diesem Jahr wurde Giuseppe Verdis Oper «I Lombardi alla prima crociata» unter der musikalischen Leitung von Antonino Fogliani aufgeführt. Vor der eindrücklichen Kulisse der St.Galler Kathedrale erlebten die Zuschauer die Oper, die vor dem Hintergrund des ersten Kreuzzuges spielt und unmittelbar nach «Nabucco» entstanden ist, in der Inszenierung von Guy Montavon. Petrus meinte es auch in diesem Jahr gut mit den Festspielen und so konnten alle Vorstellungen auf dem Klosterhof stattfinden. Insgesamt vier der sieben angesetzten Vorstellungen waren ausverkauft, die Platzausnutzung konnte auf 95% gesteigert werden.

In der Kathedrale kam es in diesem Jahr zu einer ungewöhnlichen Begegnung zwischen der Tanzkompagnie des Theaters St.Gallen und den beiden Chören Collegium Vocale St.Gallen und Tablater Konzertchor St.Gallen. Zur Musik von Paul Giger, die eigens für die Kathedrale entstanden ist, entstand in der Choreografie von Tanzchef Marco Santi ein stimmungsvoller Tanz- und Konzertabend, der die Zuschauer begeisterte. Hier lag die Auslastung bei traumhaften 100%.

Abgerundet wurden die St.Galler Festspiele durch ein sehr ambitioniertes Konzertprogramm, das auch in diesem Jahr seinen Schwerpunkt bei alter Musik setzte. Inhaltlich lehnen sich  die Konzerte jeweils an das Thema der Oper an, so dass das Verhältnis von «Orient und Okzident» im Mittelpunkt stand. Dies war auch der Titel des Konzertes von Jordi Savall, in St.Laurenzen, das neben dem Festkonzert wohl als Höhepunkt des Programms angesehen werden darf.

Erstmals sind die St.Galler Festspiele im Jahr 2011 eine Kooperation eingegangen. Bei den Domfestspielen in Erfurt, deren Intendant der diesjährige Regisseur Guy Montavon ist, wird die Inszenierung von «I Lombardi alla prima crociata » im Jahr 2012 noch einmal zu sehen sein. In St.Gallen besinnt man sich im kommenden Jahr auf einen grossen europäischen Stoff: «La damnation de Faust», von Hector Berlioz steht ab dem 22. Juni 2012 auf dem Spielplan der 7. St.Galler Festspiele.

www.stgaller-festspiele.ch
Weiterer Artikel: www.fashionpaper.ch

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