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Julie Ordon lädt zur Gourmet-Entdeckungsreise ein

Photo: zVg Bretzel&Gretel, Point of Views

Lifestyle

Julie Ordon lädt zur Gourmet-Entdeckungsreise ein

An der Schnittstelle von Märchen, Phantasie, Luxus und Swissness-Kultur startet Julie Ordon ein unternehmerisches Projekt, das in ihren Werten verwurzelt ist, und eine neue Welt eröffnet, gleichzeitig feinschmeckerisch, raffiniert und feminin. Julie Ordon lädt ein zu einer fabelhaften Gourmet-Entdeckungsreise mit dem Start im Herzen der malerischen Berglandschaften des Berner Oberlandes. 2. Juli . bis 15. September 2021 im The Alpina Gstaad ***** ein.

Fein, gelungen geschlungen und glänzend braun. Die Brezel ist ursprünglich eine deutsche, elsässische, aber im Grunde genommen, auch eine schweizerische und amerikanische Spezialität. Dort z.B. wird das vor über einem Jahrhundert von deutschen Einwanderern importierte Rezept auf ungeahnte Weise erweitert – überzogen, gefüllt, aromatisiert und sonst auf jede erdenkliche Weise zubereitet. Insbesondere wird die Variante mit Schokoladenüberzug geschätzt. Während ihrer zahlreichen Aufenthalte und Geschäftsreisen in die Vereinigten Staaten entdeckte Julie Ordon, dass sich dieses kleine salzige Aperitifgebäck doch perfekt mit der süssen Delikatesse verbinden lässt, die sie schon aus ihrer Kindheit in der Schweiz gut kennt. Doch den kleinen schokoladeüberzogenen Brezeln, die sie in Amerika kostet, fehlt irgendwie was. Oft sind sie zu süss, etwas grob zubereitet. Man müsste mit mehr Gourmetgefühl an die Sache ran, denkt sie. So köstlich knusprig. Und in Europa völlig unbekannt.

Aus dieser Beobachtung, diesem Bedürfnis, und dem Hang zum Naschen von Julie Ordon entstand Bretzel & Gretel. Aber auch aus ihrer Lebensgeschichte, ihrem Geschmack und ihren Erinnerungen. Die Identität dieses Start-ups verschmilzt mit der seiner Gründerin. Für sie wird die kleine Brezel zur Ausdrucksform. Ihre von Kindheitsmärchen geprägte Vorstellungskraft, ihre Reisen, ihr elterliches Erbe – alles Schlüssel zum Ursprung und der DNA von Bretzel & Gretel.

Im Juli 2021, in Gstaad im Herzen der alpinen Landschaften des Berner Oberlandes feiert Bretzel & Gretel Premiere. Hier, in diesem Chaletdorf mit authentischem Charme, das weltweit für seinen diskreten und eleganten Luxus bekannt ist, bietet The Alpina Gstaad***** die perfekte Mischung aus Komfort, Vertrautheit, Kunst und Tradition für die Produktpräsentation. Gibt es in der Schweiz eine angemessenere Kulisse, um Bretzel & Gretel zu entdecken?

Die Inspiration
Julie Ordon ist wohl eines der international bekanntesten Schweizer Gesichter in der Modewelt. Das Supermodel, diskret im eigenen Land, jettet von einem Shooting zum anderen auf der Welt und posiert für Dutzende von Covers im Jahr. VOGUE, ELLE, Harper’s Bazaar, Cosmopolitan, Glamour, l’Officiel… in einer fast dreissigjährigen Karriere (die sie eigentlich bereits im Alter von fünf Jahren zusammen mit ihrer Mutter, einer freiberuflichen Fotografin, begann) arbeitete Sie – und arbeitet immer noch – mit den grössten Fotografen zusammen. Patrick Demarchelier, Ellen Von Unwerth, Paolo Roversi, um nur einige zu nennen, brachten ihre Karriere schnell auf den Weg – da war sie noch nicht volljährig. Ihre natürliche Ausstrahlung, ihr amüsierter Blick ins Objektiv machten sie im Laufe der Jahre zu einem der bekannten Gesichter der grössten Werbekampagnen von Chanel, Biotherm oder Victoria’s Secret.

Doch die gebürtige Genferin ist mehr als nur eine bekannte Grösse im erlauchten Kreis der Topmodels. Parallel zu ihrer Modelkarriere ist Julie Ordon seit 2002 in Kinofilmen und Fernsehserien zu sehen. Ob mit Daniel Craig, Keanu Reeves oder Vera Farmiga, als Agentin einer Spezialeinheit in einem Actionfilm von Luc Besson, in einer Serie für ARTE oder auch in einer Bollywood-Produktion. Immer wieder zieht es sie weg von Stereotypen und hin zum unabhängigen Autorenkino, das sie heute noch bei der Wahl ihrer Filmrollen beeinflusst.

Ein lang gehegter Wunsch aber auch eine Frage des Anspruchs
Die Wahl der Filmrolle ist nie einfach und basiert sicherlich nicht allein auf ihrer Figur oder ihrem Ruhm. Bei den Dreharbeiten lernt sie, mit neuen Anforderungen umzugehen. Im Herzen eine Unternehmerin, weitgereist, Julie Ordon verbirgt mit erfrischender Bescheidenheit eine Persönlichkeit mit Substanz, mit ästhetischem, künstlerischem Flair, engagiert. Als Installationskünstlerin hat sie in Genf und Paris mit Ausstellungen wie z.B. «Sex Me» das Sinnbild der Puppe (Barbie oder aufblasbare Puppe) auf fantastische Weise verfremdet. An allen Fronten spannt sie den Bogen über das Klischee hinaus. So ist es nicht verwunderlich, dass sie schon lange vor der Bio-Welle in ihrem eigenen Gemüsegarten am Ende des Gartens mit dem biologisch-dynamischen Anbau von Obst und Gemüse anfing, Hühner züchtete und ihre eigenen Kräuterteebeutel für den Winter herstellte. Was all diese Projekte gemeinsam haben? Sie verkörpern dasselbe tiefe Engagement aber auch den hohen Anspruch, den Julie Ordon an das Projekt stellt, das ihr am Herzen liegt: Bretzel & Gretel.

Bretzel & Gretel widerspiegelt also eine Lebens- und Seinsweise. Dabei handelt es sich um mehr als ein Wirtschaftsprojekt, mehr als ein kulinarisches Angebot. Bretzel & Gretel ist die Antwort auf ein lang gehegtes Bedürfnis. Tief durchdrungen von wahren Werten wie Familie und Zusammenhalt, steht sie ihren drei Schwestern seit eh und je sehr nahe. Werte, die sie von ihrer Mutter übertragen bekam, gibt sie nun an ihre Tochter weiter. Wie z.B. Wege finden, um anderen auf einfache Weise eine Freude zu machen.
Bretzel & Gretel hat den Ehrgeiz und den Anspruch, ein hohes Level an Exzellenz zu erreichen. Dieses Prinzip ist Teil ihrer Schweizer Kultur, akribisch, präzise, verantwortungsbewusst, qualitätsorientiert und nachhaltig. Als Model gewann sie ein besonderes Gespür für Raffinesse und die Codes des Luxus. Die Welt der Mode und des Luxus. Exzellenz und Qualität sind ihre beiden Säulen. Mit diesem Anspruch werden die Erinnerungen an Kindheitsnaschen mit Kreationen von Bretzel & Gretel eben neu interpretiert.

Eine fantastische Vorstellungskraft
Mehr als ein Wortspiel, der Name Bretzel & Gretel gibt auch die Phantasie des Designers preis. Als Enkelin eines Kochs erinnert sie sich an Sommermonate in Sumiswald im Emmental, an das Schloss hoch über dem Dorf, die Landschaft mit grossen Bauernhöfen mit riesigen Dächern durchzogen, an die Winter in den Oberländer Bergen in der Nähe des Greyerzersees, an die kleine Hütte im Garten, wie ein lebensgrosses Häxelhüsli – das Hexenhäuschen aus Lebkuchen, das auf keiner Weihnachtstafel fehlen darf. Ihr Grossvater pflegte dort zu kochen und Holz zu schneiden, auf den Wänden hatte er schelmisch kleine Fledermäuse und Spinnennetze gemalt. Ein Dekor wie im Märchen.

In der Tat weist der Stammbaum auf einen Grafen in Transsylvanien als Vorfahre. Auch geisterte ein Gespenst hoch über dem Treppenhaus herum während Julies Tante ihr russische Geschichten von Baba- Yaga, der bösen Hexe der kalten Gegenden im Osten, bei Kerzenlicht vor dem Einschlafen vorlas. So wurde diese phantasmagorische Abstammung aufrechterhalten. Von der Folklore bis zur Geschichte haben diese Einflüsse den Familiengeist der Ordons geprägt.

Jeder Feiertag ist ein intensives Erlebnis, wie Weihnachten, Ostern, Halloween, Solätte, Nikolaustag. Die Hexen, die Masken aus Holz und Wolle, das Marzipanhaus, die Süssigkeiten, die Blumenkränze und die Bastelarbeiten für alle Feste… Ereignis, Ort und Zeit sind Nährboden für ihre Phantasie, ebenso wie die langen sonntäglichen Familienessen und die zentrale Stellung der Küche in der emotionalen Bindung.
Heutzutage ist Julie Ordon gerne Gastgeberin, ihr Zuhause ein Ort des gemütlichen Beieinanderseins. Aber das kleine Hexenhaus am Ende des Gartens zeigt noch eine weitere Facette. Durchdrungen von Märchen, Legenden, einem phantastischen Universum, die Geschichte von Hänsel und Gretel ist nicht weit entfernt. Und reich an Ähnlichkeiten mit Bretzel & Gretel: eine Schwäche fürs Naschen, ein kleines Häuschen und Schokolade, die Unsicherheiten einer Kindheit, die bestimmt nicht einfach war für eine junge Frau, die mit nur 15 Jahren eine internationale Karriere als Model begann und viel in den Vereinigten Staaten arbeitete. Weit weg von ihrer Familie und ihrer Heimat Schweiz. So brachten ihr die kleinen Brezeln, die sie an der Kasse der Lebensmittelgeschäfte in NYC aufgriff, das Quäntchen Vertrautheit, das bisschen Trost, das sie manchmal brauchte, schöne Erinnerungen an ihre Schweizer Kultur und deren Traditionen.

Tiefe Schweizer Wurzeln
Zutiefst geprägt von der Schweizer Landschaft und ihrer Schönheit, liess sie von der Schweizer Künstlerin Catherine Schmidt ein Original Poya-Schnitzerei anfertigen. Sie zeigt eine bukolische Szene, typisch für die Region La Gruyère, die das Leben auf den Almen darstellt und Julie an ihre Kindheit erinnert.
Brezelförmig und garniert mit einer entzückenden Spitze aus Mini-Brezeln, unterbrochen von Edelweissblüten und kleinen Kühen, die riesige Glocken tragen, zeigt die Schnitzerei verschiedene Aspekte der Inspiration von Julie Ordon. Ein kleines Mädchen, das die Milchkühe führt, ein Hexenkessel, eben die Gründungselemente von Bretzel & Gretel. Sie wird der erste Baustein der Kommunikation sein, zusammen mit den hübschen Holzschachteln mit FSC-Siegel, die die Schweizer Authentizität weiter unterstreichen.

An der Schnittstelle von Märchen, Fantasie, Luxus, Foodie-Trends und Schweizer Qualitätskultur hat Julie Ordon ein Konzept entwickelt, das ihr Wesen widerspiegelt, eine Erweiterung ihrer Persönlichkeit. Die Werte des Unternehmens Bretzel & Gretel sind vor allem die eines Menschen. Sie teilen ganz einfach dieselbe DNA.

Eine raffinierte Verkostung
Eine geschickte Balance von süss, fruchtig, herb und salzig – was die Geschmacksentfaltung betrifft, ist die kleine Schokoladenbrezel von Bretzel & Gretel ein ebenso komplexes wie komplettes Thema. Salzig und knusprig der gebackene Teig. Von Natur aus Süss, schmelzend und zart die Schokolade. Gegensätze verschmelzen. Es entsteht ein Gefühl der Harmonie im Mund. Ein Kunststück das nicht zuletzt der sorgfältig ausgesuchten Meisterbäckerei, die streng nach Rezept nur die besten Zutaten verwendet, zu verdanken ist.
Der Legende zufolge ist die ikonische Form auf die Mönche der Abtei St. Gallen, die mit überkreuzten Armen auf ihr Bier warteten, zurückzuführen. Für die Herstellung der Kreationen von Bretzel & Gretel kam jedoch nur das im Elsass ansässige Familienunternehmen, das Haus Boehli, seit mehreren Generationen eine Referenz auf dem Gebiet der Feinbäckerei in Frage.

Seit 1935 erhebt dieses Unternehmen die Herstellung der Knusperknoten in den Rang einer Kunst gar einer Wissenschaft, da es den gesamten delikaten Prozess der Keksherstellung bis zur Perfektion beherrscht.
Die geheime Rezeptur des Teigs, Formgebung, Backzeit und -temperatur, die fast augenblickliche Trocknung, die Anzahl der fein an der Oberfläche haftenden Salzkörner – jeder einzelne Schritt wird auf das Milligramm genau austariert. Dabei kann nur mit einer Maschine die technisch exakte Kalibrierung erreicht werden, die das Rezept für eine himmlische Nascherei erfordert. Was den millimeterdünnen Schokoladenmantel betrifft: Die Mission, die kleinen Brezeln mit bestem Kakao einzukleiden, wurde einem Haus edelster Schweizer Schokoladentradition anvertraut.

Rezepte wie Emotionen
Der Überzug: zunächst entweder aus dunkler, Milch- oder weisser Schokolade. Die Verpackung: abgestimmt auf die Jahreszeiten, Feiertage, bestimmte Themen und besonderen Anlässe. Wie in der Modewelt: für jede Veranstaltung, jeden Trend eine abgestimmte Kollektion und/oder eine limitierte Serie.
Das Konzept lässt sich unendlich erweitern. Die Assemblage der Farben, der Aromen. Weihnachten, Ostern, Halloween… Kristallisierte Rosenblütenblätter oder zarte Stückchen gefriergetrockneter Bio- Erdbeeren zum Valentinstag. Aber auch Kreationen, die von Julie Ordons Reisen inspiriert wurden, wie Matcha, Sesam mit Wasabi oder Kirschblüte für Japan. Libanon, Indien, Lateinamerika…

Exotische Zutaten, Aromamischungen aus fernen Ländern aber auch thematische Zusammenstellungen, z.B. mit den verschiedensten Arten von Salz: schwarzes Salz aus Hawaii, rosa Salz aus dem Himalaya, blaues Salz aus dem Iran, geräuchertes Buchenholzsalz, Salz aus den Alpen, Meersalz aus Ibiza. Die kleine Bretzel & Gretel-Schokoladenbrezel ist eben viel mehr als das: eine vollkommen neue, überraschende Geschmackserfahrung, die immer wieder durch eine unendliche Anzahl von Zutaten, von Julie Ordon persönlich ausgewählt und in eine Rezeptur zusammengefügt, bereichert wird.

Sie schafft es, die unterschiedlichsten Geschmacksnoten zu einem Zusammenspiel zu bringen. Innovativ zu sein mit delikaten Kreationen aus ebenso köstlichen wie unerwarteten Verbindungen mit feinsten Schokoladesorten. Eine Philosophie zwischen Rationalität und Emotionalität, die Bretzel & Gretel durch und durch prägt Der Kerngedanke: dem Konzept einfallsreicher Köstlichkeiten treu zu bleiben, immer weiter an neuen, sowohl visuell als auch geschmacklich attraktiven Farb- und Geruchspaletten zu arbeiten – und immer am Puls der Trends zu sein. Bei Bretzel & Gretel wird alles zuerst mit den Augen verschlungen, dann genüsslich mit ungeahnten Empfindungen, durch Aromen und Konsistenzen, die wie mit kindlichen Sinnen erstmals erlebt werden.

Eine erste Kollektion zum Auftakt
Zur Markteinführung im kommenden Februar stellt Bretzel & Gretel eine Kollektion von drei Brezel- Varianten vor, mit Zartbitter-, Milch- oder weisser Schokolade überzogen, die die kleine Nascherei auf brillante Weise modernisieren.

Auf der ersten, einer süssen Variante werden feine Fäden aus goldbraunem Karamell aufgetragen. Bei dieser Rezeptur spielt auch Technik eine Rolle beim Geschmack. Zuerst entdecken die Geschmacksknospen das Karamell, das dann unter dem Gaumen schmilzt, dann die Schokolade, dann kommt das Knuspern des Kekses mit einem Hauch von Salz, das die Sinne weckt.

Die zweite, ebenso schmackhafte, bietet eine elegante Verbindung mit wunderschönen Macadamianüssen aus biologisch-dynamischem Anbau in Australien, die zart und noch warm auf die Kuvertüre gelegt werden, um beim Abkühlen und Verkosten eine gute Haftung zu gewährleisten.

Die dritte Variante erzählt von der Entdeckung eines Schweizer Bodenschatzes, der «Fleur des Alpes» – der Blume der Alpen: der Salzkristalle, die Tausende von Jahren alt sind und bei 400 Metern Tiefe in den Walliser Salzbergwerken abgebaut werden. Und wie sie, genau abgezählt, auf die noch flüssige dunkle Schokolade gesprenkelt werden, für ein unvergleichliches Erlebnis, das nur langsam im Munde zergeht.
Und schliesslich, für die Kinder, etwas Fantasie, eine Ode an die Kindheit und die Sorglosigkeit, ein wahres Feuerwerk mit einer fröhlichen Darbietung vielfarbiger «Vermicelli». Eine unwiderstehliche, farbenfrohe Versuchung.

So ist Bretzel & Gretel durch die Variation der Rezeptur, durch die Vermehrung der Schokoladensorten, durch die Zugabe von Gewürzen, Samen, Früchten, Nüssen, Blumen, farbigen Belägen, und damit unendlich vielen Geschmacksphantasien bereits dabei, vielfältige Kreationen auszuarbeiten, die so viel von der Persönlichkeit ihres Schöpfers in sich tragen.

Diese Verschmelzung von Aromen und Einflüssen ist die Verkörperung des «Spirit» und der Vision, die Bretzel & Gretel vertritt. Mit einem Motto im Hinterkopf: knackig, schmelzend, erstaunlich, köstlich, skurril und sehr, sehr feinschmeckerisch.

Photos: zVg Bretzel&Gretel, Point of Views, Emmanuel de Jorna, SebJaniak

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