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Der virtuelle Sport boomt – eSport

eSport, der virtuelle Sport boomt. Das Spielen von Computerspielen als sportlicher Wettkampf, ist die am schnellsten wachsende Sportart der Welt. eSport bekommt sogar bei den Asienspielen 2022 eine grosse Bühne und wird zur Olympischen Disziplin. Damit ist das elektronische Zocken weder Kinderkram noch ein „Nerd-Thema“, sondern ein Tummelplatz für attraktive Zielgruppen. Die Meinungen, ob eSport richtiger Sport ist, gehen zwar immer noch auseinander. Fakt ist, dass eSport zu einem nicht zu unterschätzenden Wirtschaftsfaktor herangewachsen ist. Das begreifen immer mehr traditionelle Wirtschaftsunternehmen. Und auch die Tourismusbranche soll vom Hype profitieren.

Für die Tourismusbranche sieht Daniel Luther, eSport Consultant und ehemaliger eSport-Weltmeister enormes Potential. Mittelgrosse eSport-Events, wie die LAN-Events, ziehen in der Schweiz bereits mehr als 1.300 Teilnehmer an. „Solche Events sind für viele Tourismusregionen logistisch zu stemmen“, sagt Luther. In Fernost sind eSportler Stars, die jeder auf der Strasse erkennt. Inzwischen füllen eSport-Wettbewerbe die grossen Arenen in Hamburg, Köln und Berlin. Mega-Events wie das „Intel Extreme Masters“ in Katowice locken sogar 173.000 Besucher in die Region.

Ein gelungenes Beispiel für die Symbiose von virtuellem Zocken und Tourismus ist Europas erstes Gaming-Hotel „The Arcarde“ in Amsterdam. In Asien wächst die Anzahl der Zocker-Hotels. „Ich bin mir sicher, dass dieser Weg von vielen Hotels in den nächsten Jahren gegangen wird.“ Unter dem Motto „Aktiv.Digital.International“ werden 27 Experten in spannenden Vorträgen und Diskussionsrunden über Trends und Erfolgsmodelle berichten. Der Kongress ist der Auftakt für die Ferienmesse „Grenzenlos“ in St. Gallen, bei der sich Vertreter der Tourismus- und Sportbranche aus dem gesamten deutschsprachigen Raum sowie 35.000 Messebesucher treffen.

Erstes int. Sport.Tourismus.Forum
19.01.2018 in St. Gallen

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