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FASHIONPAPER – das Magazin für Fashion, Beauty und Lifestyle

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Stadt Salzburg – Essen & Leben in Salzburg

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Stadt Salzburg – Essen & Leben in Salzburg

Die Stadt Salzburg wird ihrem Slogan die Bühne der Welt wahrlich gerecht. Wer die Stadt bisher nur in Verbindung mit Mozartkugeln brachte, wird erstaunt sein, über die Vielfältigkeit, was diese Stadt zu bieten hat. Die Salzburger Gastronomen sind für ihre kulinarischen Künste weit über das Land hinaus bekannt, so gibt es neben den bekannten Festspielen das Kulinarikfestival Eat&Meet.

Aber beginnen wir vom Anfang, wer in Salzburg den magistraten Dom, das Museum der Moderne, die Welt der Dirndl und Trachten oder der Geschichte von Mozart nachgehen möchte, der braucht ein Hotel in der Stadt. Mit unserer Hotelempfehlung – dem Hotel Sacher – können wir dir die lange Suche und das Lesen von Erfahrungsberichten auf tripAdvisor, Holidaycheck, Google+ etc. nach einem geeigneten Hotel ersparen.

Am Hotel Eingang wird man gleich sehr freundlich vom Concierge des Hauses empfangen. Nach einem kurzen und einfachen Check-In gelangt man über den Lift oder die schöne Treppe zum Zimmer. Der Empfang entzückte uns und die Mozart-Suite erst recht. Das familiengeführte 5***** Sterne Haus hat auch verschiedene Specials im Angebot – wer zum Beispiel mit Kindern anreist, kommt auch da in den Genuss von den fünf Sternen – dem Petit Sacher. Oder wer mit der eigenen Fellnase auf Reisen geht – wie jeweils Rudolph Moshammer – wird im Sacher mit dem Sacher Pets Program empfangen. Kleine feine Details die das gewisse Etwas für einen angenehmen Aufenthalt ausmachen. Unser Dobermann und die Dackeldame fühlten sich gleich beim Zimmerbezug sichtlich Pudelwohl im Hotel Sacher. www.sacher.com

Wer Salzburg noch nicht kennt, der sollte unbedingt folgende Stationen besuchen …

Mirabellgarten
Das Schloss Altenau wurde 1606 erbaut, der Schlossbesitzer Fürsterzbischof Franz Anton Fürst von Harrach hatte damals 15 Kinder und erholte sich gerne im grösszügigen Mirabellgarten.

Kunstprojekte
Die Salzburg Foundation hat in der ganzen Stadt verschiedene Kunstprojekte installiert. Der dem Kunstprojekt wie wir folgt, sieht die ganze Stadt. Bei der historischen Staatsbrücke, der Verkehrsknotenpunkt und die Verbindung zwischen Alt- und Neustadt ist das Kunstprojekt BEYOND RECALL von Brigitte Kowanz zu finden. Über den Sockeln der vier Brückenköpfe hat Kowanz semitransparente Spiegelkuben errichtet, in denen Schriftzüge aus Neon aufleuchten: Beyond Recall, Envision, Dedicated Secret sowie der Text Zum Gedenken an die Hunderten Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter, die von 1941 bis 1945 gegen ihren Willen und unter grossen Opfern an der Errichtung dieser Brücke arbeiten mussten, den sie der Gedenktafel am Brückenkopf entlehnt.

Etwas versteckt unter dem spätromanischen Salzburger Dom in der Chorkrypta stösst man auf “Vanitas” von Christian Boltanski. Boltanski schafft ein Bild der Vergänglichkeit, das dem Raum entspricht: Die Chorkrypta war einst geweihter Kirchenraum, der auch als Grablege diente. Durch die behutsame Intervention des Künstlers entsteht der geschichtsträchtige Raum als mystischer Ort neu und vereint die Spiritualität seiner Kunst mit der kirchlichen Aura.

Auf dem Kapitelplatz trifft man auf eine grosse goldene Kugel mit einem Mann auf der Kuppe. Dieses Kunstprojekt nennt sich „Sphaera“ von Stephan Balkenhol. Es ist Stephan Balkenhol gelungen, die figürliche Plastik mit neuem Leben zu füllen, indem er ihr eine grosse Deutungsoffenheit zugesteht. Seine Skulptur scheint unserer Realität zu entstammen und doch bleibt sie, die keine Emotion zur Schau stellt, seltsam verrätselt, anonym und fiktiv.

Weitere Kunstprojekte in Salzburg findet ihr auf www.salzburgfoundation.at

Kunstmuseum
Weiter ging es hoch hinauf auf den Mönchsberg. Das Museum der Moderne empfängt die Gäste kühl und modern. Verschiedene Levels laden zum Verweilen und Nachdenken ein. Das Museum der Moderne ist wirklich schön, die Kunst muss aber einem gefallen. Die Körperkunst, welche ich nicht ganz nachvollziehen kann, wirkte für mich teilweise wie aus einem Horrorfilm. Anschliessend kann man auf der Terrasse des M32 die moderne Kunsteindrücke ausklingen lassen. Das M32 führt der Salzburger Gastronom Sepp Schellhorn. Er ist stolz auf seine errungene Location auf dem Mönchsberg. Bei ihm Frühstücken hauptsächlich die Einheimischen und Touristen, wie er uns erzählte.

Die Festung Hohensalzburg
Wer den Blick hoch über Salzburg geniessen möchte, nimmt die Standseilbahn direkt aus der Stadt Richtung Festung. Auf der Höhe angekommen kann man nebst dem Blick auf Salzburg auch in die Welt der Burgen eintauchen.

Die Stadtführung mit Michaela Muhr war gelungen. So amüsierten wir uns im Museum Mozarts Geburtshaus, zuerst die Allergie der Kassieren gegen sichtbare Mikrofone und später dann nochmals über diejenige Dame, welche wegen unserem Kameraequipment ihren „Gerhard“ zum Überbringer der Nachricht „dass ein Kameradreh verboten ist“ zur Hilfe rief.

Zu einem gelungenen Stadtrundgang gehört ein Besuch eines der vielen Kaffeehäuser an. Da zu einem guten Kaffee auch ein feines Tortenstück dazu gehört, empfehlen wir euch das Café Sacher. Die Original Sachertorte müsst ihr unbedingt probieren, die ist einfach lecker.

Das Kulinarische
Ein zuerst etwas unscheinbares Restaurant ist der St. Peter Stiftskeller in Salzburg. Der St. Peter Stiftskeller im gleichnamigen Stadtviertel Salzburgs wurde im Jahr 803 erbaut und gilt damit als das älteste Restaurant Mitteleuropas. Das Restaurant bietet regionale Spezialitäten und traditionelle Klassiker der österreichischen Küche. Was zuerst als Unscheinbar wirkte, entpuppte sich als grosses Haus, mit vielen verschiedenen Räumen – zB. findet täglich im Haus das Mozartdinner statt. Gutes Essen und schöne Musik vereint. Oder man speist im Tafelrestaurant, was etwas ruhiger ist. Unser Menu sah wie folgt aus: Als Aperitif gab es Martini und Champagner, Zur Vorspeise ein Brotkorb mit Saisonalen Aufstrichen (Bärlauch, Speck, Heuriger Erdäpfel und warmer Käse). Als Hauptgang gab es ein Huftsteak vom Wagyu Rind mit oder Nudeln und mediterranes Gemüse. Wagyu Rind bedeutet „Japanisches Rind“. Stammt das Rind aus der Region Kobe, wird es als Kobe-Rind bezeichnet. Wagyu Rinder sind meist schwarz und ca. 800 – 1000 kg schwer. Bei der Aufzucht dürfen keine künstlichen Wachstumshormone sowie Antibiotika verwendet werden. Aufgrund der besonderen Marmorierung des Fleisches, des langsamen Wachstums und des seltenen Vorkommens ist dieses Fleisch eine besondere Delikatesse. Zum Dessert empfahl uns Ronny Pinzke Crem Brûlée von der Bourbon Vanille mit Minzsorbet. Das ganze Essen wurde mit dem hauseigenen Wein begleitet, welcher vorzüglich schmeckte.

Anlässlich des Eat & Meet Festivals 2014 lud das Sacher Restaurant mit dem Koch und Küchenchef Manfred Stüfler zum 5-Gang-Menü unter dem Motto: Historische Gerichte neu interpretiert. Die Begrüssung begann mit einem Glas Original Sacher Cuvée. Als Vorspeise gab es Amuse Bouche. Danach folgte der Hummer mariniert und knusprig auf einem Carpaccio vom Spargel mit Tomatenchutney und Afilla Kresse. Weiter ging es mit Bluntau Saibling „Venezianische Art“ im Fond von Kräuterseitlingen mit Pinienkernpüree, Schmortomaten und römischen Salatherzen. Der Hauptgang mit Ochsenrücken „Dry Aged“ im Ganzen rosa gebraten mit Bohnen in Lardo, überbackenen Gemüseerdäpfel und Sauce Foyot entzückte. Der Dessert Glaces aux framboises et au caramel liess das feine Mahl ausklingen.

Fazit zur Stadt Salzburg:
Ich kann jedem diese Stadt empfehlen. Gerne würde ich die Stadt Salzburg einmal an den Festspielen besuchen. Die Salzburger haben mir erzählt, dass jeder sich in seiner schönen Tracht in der Stadt zeigt, ob jung oder alt. Es gibt in dieser Zeit viele Touristen, Politiker und Prominente die das Spektakel sehen möchten. Die Stadt blüht in dieser Zeit auf und es sei ein Erlebnis wert. Die Stadt Salzburg wird zur Bühne …

In den nächsten zwei Teilen berichten wir über die Mode und die Agglomeration von Salzburg.

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