Tag Archives: Ex-Miss Schweiz

Jastina Doreen Riederer Miss Schweiz 2018 wurde den Titel ab anerkannt

Miss Schweiz – Fertig Lustig, aber die eigene Melodie geht weiter

Die Miss Schweiz Jastina Doreen Riederer wurde freigestellt und gleich dazu ihr Titel ab anerkannt. Die Miss Schweiz Organisation stellte heute Jastina Doreen Riederer per sofort frei. Trotz Vertragsverletzungen gegenüber der Organisation sowie gegenüber Partnern wurde von einer fristlosen Beendigung des Arbeitsverhältnisses abgesehen.

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Swiss Men’s Award sucht den neuen Mister Right

Digital, interaktiv und alles andere als 0815 wird die nächste Mister Wahl in der Schweiz. Der Start ist in der Social Media Welt und endet mit der Wahlnacht dem Swiss Men’s Award. Mit diesem neuen und einzigartigen Konzept beleben Renata und ihre Tochter Joy Angehrn von Peopleandmore die Mister Wahlen.

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Die neue Miss Schweiz 2018 heisst Jastina Doreen Riederer

Die neue Miss Schweiz 2018 Jastina Doreen Riederer stammt aus dem Kanton Aargau. Die 19-jährige Detailhandelsfachfrau aus Spreitenbach konnte sich gegen ihre 10 Mitbewerberinnen aus allen Landesteilen und in der Endauswahl gegen Michela Russo und Karen Molinari durchsetzen.

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Geschafft! Linda Fäh auf dem Matterhorn

Den Namen dieses Berges wird sie garantiert nie mehr vergessen – drei Jahre nach ihrem Fauxpas stand Linda Fäh am vergangenen Mittwoch auf dem 4.478 Meter hohen Matterhorn. «Es ist der grösste Moment meines Lebens!», so Fäh nach der zehnstündigen Tour. Die Besteigung ist Teil des Peak Projects zum 150-Jahr-Jubiläum von Mammut, in dessen Rahmen der Bergsportausrüster weltweit 150 Seilschaften den persönlichen Gipfeltraum ermöglicht.

«Wer weiss – vielleicht bin ich irgendwann einmal dort oben!», hatte Linda Fäh noch vor eineinhalb Jahren vor den laufenden Kameras des Schweizer Fernsehens gesagt und zum Gipfel des 4.478 Meter hohen Matterhorns gezeigt. Dass die Ex-Miss-Schweiz jemals auf dem vielleicht bekanntesten Berg der Welt stehen würde, hätte ihr trotzdem niemand zugetraut. Zu Unrecht: Am vergangenen Mittwoch hat die Benkenerin zusammen mit ihrer Freundin und Missen-Kandidatin Lorena Oliveri das «Horu» bestiegen. «Solche Emotionen hatte ich noch nie zuvor verspürt», so die überglückliche Ex-Miss auf dem Gipfel, und wischt sich Tränen des Glücks aus dem Gesicht. Die Seilschaft hat das Matterhorn über den Hörnligrat bestiegen, auf dem bereits die Erstbesteiger von 1865 zum Gipfel gelangten.

Vor ihrer Wahl zur Miss Schweiz 2009 hatte sie den Berg nicht erkannt. Ab diesem Zeitpunkt allerdings liess sie das Matterhorn in Gedanken nie mehr ganz los. Im letzten Oktober dann nahm Linda Fäh zusammen mit ihrer Freundin Lorena Oliveri das Training auf. Im Fitnesscenter und auf unzähligen Laufkilometern arbeiteten die beiden an ihrer Fitness, in der Kletterhalle und am Berg bereiteten sie sich zusammen mit den Bergführern Andreas Scherrer und Gianni Mazzone auf die alpintechnischen Herausforderungen vor. Im Mai 2012 schliesslich fiel die Entscheidung: Ja, wir probieren es!

Bildgalerie zur Matterhornbesteigung: www.mammut.ch/matterhorn

Ab heute abend folgt in der Sendung «Glanz und Gloria» des Schweizer Fernsehens SF1 eine dreiteilige Reportage über Lindas und Lorenas Matterhornprojekt. Eine ausführliche Dokumentation folgt am 18. und 25. September jeweils ab 19 Uhr auf SF2. Diese Reportage bildet den Abschluss der sechsteiligen Serie «Sommer Challenge», die am 21. August begonnen hat.

Die Gipfelbesteigung der Ex-Miss ist eines von weltweit 150 Gipfelprojekten im Rahmen des MAMMUT Peak Projects, das zum 150-Jahr-Jubiläum des Bergsport-Spezialisten realisiert wurde. MAMMUT ermöglicht mit dem grössten Gipfelprojekt aller Zeiten 150 Seilschaften weltweit ihren persönlichen Gipfeltraum.

peakproject.mammut.ch

Fünf Fragen an Linda Fäh
Welche Bedeutung hat für dich diese Gipfelbesteigung?
Es ist schwierig, die Bedeutung und meine Gefühle in Worte zu fassen. Es ist für mich zweifellos eines der bisher grossartigsten Erlebnisse. Solche Emotionen hatte ich nie zuvor verspürt. Den Moment der Gipfelankunft werde ich im ganzen Leben nie mehr vergessen.

Du hast ja mittlerweile eine sehr spezielle Beziehung zum Matterhorn.
Ja. Der Ausgangspunkt für diese Besteigung liegt nun schon drei Jahre zurück. Ich hatte das Glück, dass ich im Rahmen des grössten Gipfelprojekts aller Zeiten als eine von weltweit 150 Seilschaften von Mammut die Gelegenheit angeboten bekam, meinen Gipfeltraum zu realisieren.

Wie hast du dich gefühlt, als du auf dem Gipfel angekommen bist?
Schon im Aufstieg habe ich plötzlich gespürt, dass ich es schaffen werde. Das gab mir zusätzlich Energie und Adrenalin, mich nach oben zu kämpfen und meinen Willen durchzusetzen. Schon einige Meter unterhalb des Gipfels waren die Emotionen so stark, dass ich in Tränen des Glücks ausbrach. Es war einfach unfassbar, auf dem Gipfel anzukommen, nachdem ich ein Jahr dafür gekämpft und gearbeitet hatte.

Hast du während deiner fast einjährigen Vorbereitungszeit nicht manchmal Lust gehabt, das Unternehmen abzubrechen?
Wirklich abbrechen wollte ich das Unternehmen nie. Die Zusammenarbeit mit Mammut und unseren Bergführern war so eng und gut, dass ich nie daran gezweifelt habe, dass die ganze Geschichte ein positives Ende nehmen würde. Natürlich gab es Momente der Zweifel und der Tränen, an denen ich am liebsten das Handtuch hingeschmissen hätte. Und ja, Lorena und ich haben uns auch manchmal gefragt, weshalb wir uns das antun. Aber genau diese Momente des inneren Kampfes, die Momente, wieder neuen Mut zu fassen, und vor allem die Momente, in denen man an sich selber glaubt, brauchte es, um es zu schaffen.

Was bedeutet es dir, dass du das Matterhorn gemeinsam mit deiner Freundin Lorena Oliveri bestiegen hast?
Ohne Lorena hätte ich das ganze Projekt gar nicht erst in Angriff genommen. Es war von Anfang an klar, dass ich meine Freundin dabeihaben muss. Sie war ja schon vor drei Jahren dabei. Wir brauchten uns gegenseitig, um zu motivieren, zu trainieren, daran zu glauben, aber auch in den Momenten der Zweifel. Gemeinsam waren wir stark. Ich bin von Herzen dankbar für die Unterstützung von Lorena, der Bergführer und Mammut. Und natürlich allen anderen, die an mich geglaubt und mich unterstützt haben. Es ist der grösste Moment meines Lebens.

Der Schweizer Bergsportspezialist MAMMUT feiert 2012 sein 150-jähriges Firmenjubiläum. Das 150 Peaks Project zu diesem Anlass ist nicht nur das grösste internationale Gipfelprojekt aller Zeiten sondern jetzt bereits eine nie dagewesene Erfolgsgeschichte. Eine Übersicht über das gesamte MAMMUT 150 Peaks Project finden Sie unter: www.mammut.ch/de/peakproject

 

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